IT-Verträge
Egal, ob IT-Projekt, Outsourcing oder Cloud-Dienstleistungen - läuft die IT nicht, kann die Situation für den Anwender wie auch für den IT-Dienstleister schnell zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit werden. Der Anwender fühlt sich im Stich gelassen. Der IT-Dienstleister sieht sich ungerechtfertigten Leistungsverlangen oder Schadensersatzforderungen ausgesetzt.
Hier helfen gute Verträge, die von vornherein festlegen, was der eine verlangen kann und was der andere wirklich an Leistung erbringen muss.
Gerade bei Software-Projekten, die meist die Einführung von umfassenden Softwaresystemen wie ERP-Software zum Gegenstand haben, ist die Vertragsgestaltung wichtig. Nur so kann das Risiko aller Beteiligten im Falle überschrittener Budgets oder nicht gehaltener Zeitplanung in Grenzen gehalten werden.
Gleiches gilt für das Outsourcing von IT-Leistungen oder den Abschluss von Serviceverträgen.
Zunehmend wechseln Unternehmen mit Ihren IT-Anwendungen aus Kostengründen in die Cloud. Bei diesen sog. Software-as-a-Service-Verträgen (SaaS-Verträge) verändern sich die Vertragsrisiken für Anwender grundlegend. Es müssen ganz andere Anforderungen definiert werden. Hier zeigen Fachanwälte für IT-Recht auf, an welche Punkte man denken muss, um die Risiken für Anwender zu verringern.
Ich habe bereits zahlreichen IT-Projekten durch eine vorausschauende Vertragsgestaltung zum Erfolg verholfen.
Aber selbst wenn das IT-Projekt bereits Schieflage hat, ist es meist noch nicht zu spät. Ich helfe Ihnen auch in Situationen, in denen die Nerven blank liegen. Gemeinsam prüfen wir, ob eine Fortsetzung des Projekts noch Sinn macht oder ich bereite mit Ihnen den Ausstieg vor.